Dr. Christian Mäscher

Fachanwalt für Steuerrecht

Dr. Mäscher berät Mandanten in allen Bereichen des Steuer- und Steuerstrafrechts. Dies umfasst die Vertretung gegenüber Finanzämtern und Fahndungsbehörden in jedem Verfahrensstadium und die Beratung in steuerlichen Gestaltungsfragen.

Weiterhin verfügt Dr. Mäscher über besondere Expertise in den Bereichen Steuerberaterhaftung, Durchsetzung von Steuerberaterhonoraren (inkl. Rechnungsprüfung) und Berufsrecht der Steuerberater.

Dr. Mäscher studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Osnabrück und Kingston-upon-Hull/Großbritannien mit dem Wahlfach Steuerrecht. Sein Referendariat führte Dr. Mäscher u.a. an das Finanzgericht Bremen und zur Niederlassung einer internationalen Wirtschaftskanzlei in Bangkok/Thailand. Im Anschluss promovierte Dr. Mäscher, gefördert durch ein Promotionsstipendium der Deutschen Vereinigung für Internationales Steuerrecht, zu einem bilanzsteuerrechtlichen Thema. Während dieser Zeit absolvierte er auch den Lehrgang „Steuern und Betrieb“ des Deutschen Anwaltsinstituts. Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Promotion nahm Herr Dr. Mäscher ein postgraduales Studium der Steuerwissenschaften an der Universität Münster auf und beendete dieses mit der Verleihung des Titels „Master of Laws“ (LL.M.). Bevor Dr. Mäscher der Rechtsanwälte Dr. Haverkamp, Dr. Mäscher und Partner mbB als Gründungspartner beigetreten ist, war er für eine überregionale Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft sowie eine Steueranwaltskanzlei tätig.

Dr. Mäscher hat Aufsätze zum Steuerrecht und Steuerstrafrecht veröffentlicht.

Publikationen

  • Teilwertabschreibungen auf Aktien – zugleich ein Beitrag zum Einfluss der Internationalen Rechnungslegungsstandards auf das deutsche Bilanzsteuerrecht, Baden-Baden 2009
  • Steuerhinterziehung und Feststellungslast bei verdeckter Gewinnausschüttung, Praxis Steuerstrafrecht 2011, 92
  • Umsatzsteuer in der Praxis der Speditionsunternehmen, Betriebsberater 2011, 923
  • Freigebige Zuwendungen im Geschäftsverkehr, DStR 2015, 193

 

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